Curriculum vitae
Birte Hoffmann
geboren am 20.03.1975 in Würselen
römisch-katholisch
geschieden, ein Kind
Berufliche Erfahrungen
seit 05/2007
wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Lehrstuhl Pädagogik bei Verhaltensgestörten bei Prof. Dr. R. Stein
03/2007 – 04/2007
Vertretungsstelle als Lehrerin an der Grundschule Harmonie/Eitorf
10/2006 – 10/2007
Durchführung von Lehraufträgen an der Universität Flensburg im Bereich Verhaltensgestörtenpädagogik/Erziehungshilfe und Geistigbehindertenpädagogik
01/2006 – 07/2006
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Flensburg, Institut für Heilpädagogik, Abteilung Pädagogik für Verhaltensstörungen/Erziehungshilfe bei Prof. Dr. W. Spiess
03/2006 – 06/2006
Projektbegleitung bei der Wissenschaftlichen Weiterbildung der Christian-Albrecht-Universität Kiel (Werkvertrag)
seit 01/2006
aktive Einbindung in einer deutsch-finnischen Kooperation der Universitäten Flensburg, Hamburg und Erfurt sowie Jyväskylä, Helsinki, Turku und Joensuu
Teilnahme an diversen Fachtagungen mit eigenem wissenschaftlichen Beitrag
05/2005 – 09/2005
Honorartätigkeit bei den Begleitenden Hilfen GbR, Neumünster
seit 01/2005
zusätzliche Selbständigkeit in der Erwachsenenbildung, Leitung diverser Fortbildungen, Seminare, Schulungen und Projekte im Bereich Coaching, Kommunikation und Konfliktmanagement u. a. an der Wirtschaftsakademie Westküste, Wissenschaftliche Weiterbildung der Universität Kiel, Universität Köln, Landes- und Spitzensportverbände in der Traineraus- und fortbildung
10/2003 – 05/2005
Festanstellung bei den Begleitenden Hilfen GbR, Neumünster
07/2001 – 10/2003
Festanstellung in der Heilpädagogischen Einrichtung Riedstadt, interner Wechsel in den Fachdienst »Begleitender Dienst«
06/2000 – 07/2001
Festanstellung in der Heilpädagogischen Einrichtung Riedstadt, Tätigkeit im Fachdienst »Einzelbetreuung«
Projekte
03/2006 – 06/2006Mitwirkung an der Konzeptionierung von Masterstudiengängen an der Wissenschaftlichen Weiterbildung der Universität Kiel (Werkvertrag)
seit 05/2006
Anfertigung einer empirischen Studie im Rahmen des eigenen Dissertationsprojektes »Nutzung von Heterogenität«
seit 05/2006
aktive Einbindung in einer deutsch-finnischen Kooperation der Universitäten Flensburg, Hamburg und Erfurt sowie Jyväskylä, Helsinki, Turku und Joensuu
seit 01/2006
verschiedene kleinere Projektplanungen und -durchführungen (einschließlich Evaluation) im Rahmen meiner Dozententätigkeit an den Universitäten Flensburg und Würzburg zusammen mit den Studierenden
seit 01/2006
Betreuung von empirischen Studien im Rahmen von Examensarbeiten, Zulassungsarbeiten, Diplom- und Magisterarbeiten an den Universitäten Flensburg und Würzburg
05/2007 – 10/2007
Planung, Organisationsleitung und Evaluation einer Tagung für Verhaltensgestörtenpädagogik an der Universität Würzburg
seit 05/2007
Konzeptionierung, Aufbau und formative Evaluation eines Beratungszentrums an der Universität Würzburg
seit 05/2007
Konzeptionierung einer Modellschule für Erziehungshilfe an der Universität Würzburg
seit 05/2007
federführende Mitwirkung an der Planung, Durchführung und Evaluation eines Kooperationsprojektes mit einem Förderzentrum in Unterfranken: „Schulklassen im Heim“
Zusatzqualifikationen
10/2005 – 03/2009
Ausbildung in lösungs- und entwicklungsorientierter Beratung an der Universität Flensburg
10/2004 – 10/2006
Abgeschlossene Supervisionsausbildung nach dem handlungsfeldspezifischen Modell von Spiess
11/1999 – 12/2000
Abgeschlossene dreiteilige Aus- und Weiterbildung in Malunterricht und Maltherapie
11/1997
Teilnahme an der Fortbildungsveranstaltung »Körperorientierte Ansätze – Gestalttherapie mit geistig behinderten Menschen«
1997 – 1998
Anfänger- und Fortgeschrittenenkurs in der Gebärdensprache
12/1999
Teilnahme an der Fortbildung »Hilfe beim Essen und Trinken und zur Verbesserung der Mundmotorik«
03/2000
Teilnahme an der Fortbildung »Hilfsangebote einer Frühförderstelle für Frühgeborene und ihre Eltern«
05/2001
Teilnahme an der Fortbildung »Körperliche Interventionen beim Umgang mit aggressiven Verhaltensweisen bei Menschen mit geistiger Behinderung«
11/2002
Teilnahme an der Jahres- und Fachtagung »Einigkeit und Recht und Gleichheit?« der Deutschen Heilpädagogischen Gesellschaft
09/2001 und 09/2003
Teilnahme an den Viersener Fortbildungstagen als Moderatorin einer Arbeitsgruppe
04/2005 – 09/2005
Qualifizierung zur Multiplikatorin für Mediation (Konfliktlotsen)
03/2006
Teilnahme an der 3. Heidelberger Arbeitstagung für Beratung und Supervision in pädagogischen Handlungsfeldern
Tagungen
10/2007
1. Konferenz der Dozentinnen und Dozenten der Pädagogik bei Verhaltensstörungen/Erziehungshilfe, Universität Würzburg
11/2007
Sonderpädagogischer Kongress, Humbolt-Universität Berlin – Vortrag: Die Utilisation der Heterogenität in der Schulklasse
03/2008
V-Tag 2008: Von »Verhaltensstörungen« zur Entwicklung »sozialer Kompetenzen«, Christian-Albrecht Universität Kiel – Vortrag: Heterogenität im Unterricht als Chance für die Entwicklung sozialer Kompetenzen
05/2008
17. internationaler Heilpädagogischer Kongress: Pädagogik bei Vielfalt: Prävention, Interaktion, Rehalbilitation, Heilpädagogische Gesellschaft und Universität Wien
10/2008
Tagung: Individuelle Förderung in heterogenen Lerngruppen, Zentrum für Lehrerbildung der Universität Würzburg – Workshop: Heterogenität als Chance zur Förderung sozialer Kompetenzen
11/2008
1. Konferenz der Dozentinnen und Dozenten der Pädagogik bei Verhaltensstörungen/Erziehungshilfe, Universität Köln – Vortrag: Schulklassen im Heim
Studium
08/1994 – 09/1995
Sonderschulpädagogikstudium (Primarstufe) an der Universität Köln
10/1995 – 01/2000
Sonderpädagogikstudium (M. A.) an der Bayerischen Julius-Maximilians-Universität Würzburg
11/1998 – 05/1999
wissenschaftliche Arbeit im Rahmen des Magisterstudienganges Sonderpädagogik zum Thema »Autoaggressives Verhalten bei Menschen mit geistiger Behinderung«
10/2004 – 01/2006
Studium der Sonderschulpädagogik (Lehramt) an der Universität Flensburg
Praktika
01/1995 – 12/1999freie Mitarbeiterin der Lebenshilfe Würzburg im Familienentlastenden Dienst
29.07.–19.08.1993
Dreiwöchige Ferienfreizeit mit verhaltensauffälligen und sozial schwachen Kinder und Jugendlichen
02.05.–20.05.1994
Dreiwöchiges Informationspraktikum an einer Schule für Erziehungshilfe in Geilenkirchen
25.05.–17.06.1994
Vierwöchiges Informationspraktikum an einer Schule für Menschen mit geistiger Behinderung des Kreises Düren
08.08.–29.08.1994
Dreiwöchiges Informationspraktikum an einer Schule für Sprachbehinderte des Kreises Aachen
22.07.–04.08.1995
»Eurokontakt« – zweiwöchige Ferienfreizeit für Behinderte und Nicht-Behinderte aus ganz Europa – Ferienfreizeit im Rahmen der universitären Ausbildung in Köln
14.08.–25.08.1995
»Stadtrandfreizeit« – zweiwöchiges Tagesfreizeitangebot der Lebenshilfe Aachen für geistig behinderte Menschen
09/1995
vierwöchiges Praktikum in einem Wohnheim für geistig und körperbehinderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Aachen
13.07.–26.07.1996
»Eurokontakt« – diesmal als freie Mitarbeiterin der Lebenshilfe Bozen (Südtirol) zur Betreuung der italienischen Gruppe
05.08.–16.08.1996
»Stadtrandfreizeit« – zweiwöchiges Tagesfreizeitangebot der Lebenshilfe Aachen für geistig behinderte Menschen
19.07.–01.08.1997
»Eurokontakt« – wiederum als freie Mitarbeiterin der Lebenshilfe Bozen (Südtirol) zur Betreuung der italienischen Gruppe
02/1999 – 03/1999
diverse Hospitationen in Behinderteneinrichtungen im Rahmen meiner Magisterarbeit
25.10.–23.12.1999
neunwöchiges Praktikum bei der Lebenshilfe Marktheidenfeld (u. a. in der Frühförderung und im Schulbereich)
